Voraussetzungen an den Halter

Mit der Entscheidung für einen Assistenzhund gewinnen Sie nicht nur einen vierbeinigen Freund und Helfer, sondern Sie gehen auch eine langjährige Verpflichtung ein.

Prüfen Sie bitte sorgfälitg, ob Sie die folgenden Fragen mit "Ja" beantworten können.

 

 

 

  • Unterzuckern oder Überzuckern Sie oft und merken es dabei nicht (bei Diabetes)?
  • Als Mensch mit psychischen Einschränkungen (insbesondere PTBS und DIS) haben Sie bereits die erste ambulante oder stationäre DBT - Dialektische Behaviorale Therapie bzw. eine ähnliche Therapie durchlaufen und sind stabil genug, um die Ausbildung durchzustehen und sind sich sicher, dass Sie einem Assistenzhund gerecht werden können. 
  • Sind Sie finanziell und gesundheitlich in der Lage, einen Hund zu versorgen?
  • Können Sie dem Hund eine artgerechte Freizeit ermöglichen?
  • Haben Sie in Ihrer Wohnumgebung die Möglichkeit dem Hund entsprechenden Auslauf zu ermöglichen?
  • Haben Sie Freude am Hund und sehen Sie ihn nicht nur als Arbeitsmittel, sondern als vollständiges Familienmitglied an?
  • Sind Sie in der Lage, den Hund zu führen (bei Kindern mit Unterstützung der Eltern)?
  • Sind Sie bereit, die Verantwortung für den Hund über mehrere Jahre zu übernehmen?

Sollten Sie doch eine Frage mit "NEIN" beantwortet haben, so ist das noch lange kein Hinderungsgrund, sich mit der AfA in Verbindung zu setzen. Gemeinsam werden wir dann versuchen, einen Weg zu finden, an dessem Ende auch Sie auf Ihren eignen Assistenzhund bauen können. Wichtig ist dabei jedoch, dass Sie all Ihre Kraft dafür aufwenden, um aus einem "Nein" ein "Ja" zu machen.