Ihr Weg zum Assistenzhund

Erstgespräch

 

Der erste Schritt auf dem Weg zum eigenen Assistenzhund ist Ihre Kontaktaufnahme mit uns. In einem unverbindlichen Gespräch lernen Sie uns und unsere Hunde kennen. Wir beantworten Ihre Fragen und schätzen ein, was ein Assistenzhund für Sie tun könnte.

Arten von Assistenzleistungen und Assitenzhunden

Zur Vorbereitung auf unser Gespräch und als kleines Nachschlagewerk stellen wir Ihnen hier sehr gerne schon einmal ein paar Informationen zum Thema Assistenzhund zur Verfügung.

Ihre Bewerbung

Wenn das Erstgespräch für beide Seiten positiv verlaufen ist und Sie sich für weitere Schritte entschieden haben, müssen wir natürlich etwas mehr über Sie erfahren. Bitte reichen Sie uns dazu den Bewerbungsfragebogen ein.

Download
Bewerbung um einen Assistenzhund
Bitte laden Sie sich diesen Fragebogen herunter und geben ihn ausgefüllt an Ihre Trainerin.
Bewerbungsbogen Teil 1-2.pdf
Adobe Acrobat Dokument 334.6 KB

Voraussetzungen für die Ausbildung

Mit der Entscheidung für einen Assistenzhund gewinnen Sie nicht nur einen vierbeinigen Freund und Helfer, sondern Sie gehen auch eine langjährige Verpflichtung ein.

Das liebe Geld

Die größte Hürde ist in den meisten Fällen die Finanzierung des Assistenzhundes.

Die Krankenkassen übernehmen bisher nur die Kosten für Blindenführhunde. Für alle anderen Assistenzhunde müssen Sie die Ausbildungskosten selbst tragen. Viele Assistenznehmer erhalten aber Zuwendungen aus Fonds oder Stiftungen und sammeln privat Spenden. 

 

Bedenken Sie auch die Anschaffungs- und Haltungskosten, wie Futter, Tierarztbesuche und anderes.

Unsere Zusammenarbeit beginnt

 

Gemeinsam überlegen wir, welche Ausbildungsform für Sie die richtige ist. Haben Sie bereits einen eigenen Hund, den Sie ausbilden lassen möchten, überprüfen wir seine Eignung zum Assistenzhund. Andernfalls machen wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Welpen oder Junghund für Sie. Wir schließen einen Ausbildungsvertrag.