Sandra Klein

Trainerin im Raum Köln, Bonn, Aachen, Eifel

Zu meiner Person

 

Ich bin 31 Jahre alt, verheiratet und habe eine Tochter (geboren 2013).

Nach einigen Jahren in Stuttgart wohne ich seit 2015 wieder in Euskirchen, in Nordrhein-Westfalen.

 

Meine Hündin Frieda, ein Griechenland-Mix, ist seit 2009 an meiner Seite. 

Außerdem gehört noch unser Kater Siggi zu unserer Familie.

Aus- und Weiterbildungen

Ich bin ausgebildete Medienkauffrau (TV-Produktion) und habe u.a. in einer Tierfilm-Produktionen gearbeitet. Nach meinem Studium der Kommunikationswissenschaften und der Soziologie war ich als PR-Referentin in einem Verlag angestellt und war dort vor allem für die Ratgeber zum Thema Hund zuständig.

 

Parallel dazu war ich ehrenamtlich als Trainerin in einem Hundesportverein engagiert und habe Teams auf die Begleithunde-Prüfung vorbereitet.

 

Meine Ausbildung zur Hundeverhaltensberaterin habe ich 2015 an der Akademie für Tiernatur-heilkunde (ATN AG) abgeschlossen. Im Sommer 2015 habe ich "Zum glücklichen Hund" gegründet und biete meinen Kunden alltagsnahes Einzeltraining und individuelles Dogwalking.

 

Das Veterinäramt des Kreises Euskirchen hat meine Qualifikationen geprüft und mir die "Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Hundeausbildung für Dritte bzw. Anleitung von Hundehaltern nach §11 Abs. 1 Nr.8 f Tierschutzgesetz" erteilt.

 

Seit Herbst 2015 bin ich Teil des Trainerinnen-Netzwerks der Akademie für Assistenzhunde (AfA) und bilde ich mich zur Trainerin für Assistenzhunde weiter.

Warum ich mich für den Beruf der Hundetrainerin / Assistenzhundetrainerin entschieden habe

Als ehrenamtliche Trainerin im Hundeverein habe ich gemerkt, dass mir die Arbeit mit Menschen und ihren Hunden sehr liegt und viel Freude macht. Ich bin begeistert davon, wie positiv sich freundliches Training auf die Mensch-Hund-Beziehung auswirkt und so mit der Zeit ein echtes Team entsteht. Diese Entwicklung zu begleiten, sehe ich als meine Aufgabe als Trainerin und ich freue mich darüber, durch meine Arbeit zu mehr Lebensqualität für Menschen und Hunde beitragen zu können. 

 

Für die Arbeit als Assistenzhundetrainerin habe ich mich entschieden, weil bei diesen Teams die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund besonders eng ist und der Team-Gedanke im Mittelpunkt steht. Außerdem finde ich es spannend, für jedes Team neu herauszufinden, wie genau der Hund seinen Menschen optimal unterstützen kann und wie der optimale individuelle Trainingsweg für genau dieses Team aussehen kann.

Warum ich Hunde liebe

Kein Tier schließt sich dem Menschen so eng an wie der Hund und kein Tier hat die Entwicklung des Menschen so sehr beeinflusst. Ich bin fasziniert von dieser engen Beziehung und vor allem davon, wie feinfühlig Hunde auf ihre Menschen und deren Stimmungen reagieren. Hunde kommunizieren so unglaublich fein und sind dabei ganz klar und direkt. 

Mein Bezug zu kranken, behinderten, traumatisierten Menschen

Ich hatte seit meiner Kindheit immer wieder Kontakt zu Kindern und Erwachsenen mit unterschiedlichen Behinderungen und habe während der Schulzeit ein Praktikum in der psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses absolviert. Für mich sind Gesundheit und Unversehrtheit keine Selbstverständlichkeit und ich finde es wichtig, Behinderungen, (chronische) Erkrankungen oder Traumata nicht als "Makel" des Betroffenen zu sehen.

Was mir bei der Arbeit besonders wichtig ist

Mir ist es besonders wichtig, die individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse der Menschen und Hunde zu jeder Zeit im Blick zu behalten, um so eine Situation zu schaffen, in der alle entspannt und effizient lernen und arbeiten können.